Weit hinten im wildromantischen Onsernonetal wird seit einiger Zeit ein faszinierendes Produkt wieder nach altem Handwerk hergestellt: Farina bóna – ein Maismehl. Das alleine mag noch nicht derart speziell sein, wird doch auch in vielen südamerikanischen Regionen fleissig Mais und Maismehl verarbeitet. Wer aber einmal die Mühle in Loco betreten hat oder eine Packung des goldgelben Farina bóna aufgemacht hat, wird zugeben müssen, dass er wohl kaum einmal ein Mehl mit diesem Duft gerochen hat.

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Die Nacht dient standesgemäss der Regeneration und wird von Herr und Frau Schweizer mit einem tiefen, erholsamen Schlaf in seinem eigenen Bett gleichgesetzt. Was aber, wenn die Nacht zum Ereignis wird? Was, wenn du das Naturschauspiel von grollenden Wolken und leuchtenden Blitzen, die vorbeiziehenden Sterne und den Sonnenaufgang direkt aus deinem Bett beobachten kannst? Der Schlaf wird nicht der gleiche sein wie zuhause im eigenen Bett, aber das Erlebnis ist es wert! Eine Übernachtung unter freiem Himmel light, in einem Bubblehotel. So passiert vor kurzem am Ufer des Bodensees umgeben von einer einmaligen Kulisse!

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Das erste Berner Craftbeer-Festival mit Wohnzimmercharakter. Kleine, aber feine Mikrobrauereien aus Bern und Umgebung zeigen ihr Gesicht und schenken ihre handwerklich gebrauten Biere aus. Besser kann das Wetter an diesem Samstag nicht sein, es ist nicht nur warm auf dem Warmbächli Areal, sondern heiss. Das gibt Durst! Beste Voraussetzungen um sich ein paar Bierchen zu genehmigen. Schon am Nachmittag bildet sich vor der Kasse eine Schlange. In einem alten Schulpult warten ZAPF! -Kronkorken darauf, bald als Festivalwährung für den Bierkauf eingesetzt zu werden. Man erhält ein handliches 2dl Degustationsglas und wechselt sein Bares in Kronkorken, um überhaupt an das flüssige Gold ranzukommen. Rein in die steinige Brache – Grasbüschel, Graffitis und Bierzelte geben dem Ganzen einen farbigen Kontrast. Nur noch ein paar Schritte bis zum ersten Zapfhahn.

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